Synchro Weltcupsieger und Weltmeister gesucht Synchro Skiworldcup
 
 
 
 

Synchro Ski Team Steiner / Simonlehner beenden nach 15 Jahren Synchro Ski ihre aktive Karriere!

 

 
 
 
     
 

Der Bewerb


 Auf der Rennpiste werden parallel nebeneinander zwei Slalomparcours ausgesteckt. Zwei-Mannteams treten jeweils in einer Hin- und Rückrunde gegeneinander an, wobei das Duo mit der höheren Punktezahl die nächste Runde erreicht. Die Bewertung ergibt sich aus 75 % Synchronität und 25 % Zeit.

Punkte werden von einer fünfköpfigen Jury ermittelt, wobei die höchste und niedrigste Wertung eine Streichung erfährt. Kriterien für die Bewerter sind das Fahr- und Schwungverhalten der Teams. Deren Bewegungen sollten - ebenso wie die Arm- und Körperhaltung, Sprungtechnik usw. - synchron erfolgen. Erschwert wird alles, da der Kurs von einer eingangs vertikalen Position (gestartet wird hintereinander) in eine horizontal parallele Position (nebeneinander) wechselt. Für den Zuseher ist daher eine spektakuläre Rennsituation gegeben, wobei die Punktevergabe auch für den Laien leicht nachvollziehbar ist.

Ziel der Organisatoren ist es, die Synchro Ski Events unter dem Motto: „The Fine Art Of Skiing“ zu positionieren. Für ambitionierte Demonstratoren, Ausbildner, Skilehrer und Rennfahrer wird so eine interessante Wettkampfplattform geschaffen. Für Beobachter – sei es vor Ort oder in den Medien - schafft diese Art von Ski-Wettkämpfen einen spannenden Event, bei dem Ästhetik, Dynamik und Schönheit des Skisports in idealer Weise miteinander verbunden werden.

Technische Daten 
Hanglängemin. 300 m | max. 700 m
Hangbreite min. 25 m | max. 50 m
Höhendifferenz min. 80 m
Sprungschanze Höheca. 1,5 m


Für die Zeitmessung und Auswertung sorgt ein speziell für diese Disziplin entwickeltes Computerprogramm der SSA.
 Synchro Ski World Cup

Synchro Skifahren - im Sprung

Synchro Ski World Cup Sieger

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